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Ladi Geisler

Der legendäre Hamburger Jazz-Gitarrist, Studiomusiker und Wegbegleiter von Bert Kaempfert Ladi Geisler ist am 19. November 2011 mit 83 Jahren verstorben."Gib mir keinen weichen Bass, den haben wir schon. Das kann ja jeder." Dass der Bandleader und Arrangeur Bert Kaempfert den cleveren Rat des legendären Produzenten Milt Gabler befolgte, bescherte auch einem bescheidenen, freundlichen Gitarristen aus Hamburg einen Platz im Olymp der stilvollen Unterhaltungsmusik. Ladi Geisler war im geschmeidigen Klangbild des Easy-Listening-Gotts aus Barmbek der Mann für den entspannt grundierenden Knackbass. Die Bassgitarre, mit dem der Studiomusiker diese charakteristischen Klänge lieferte, hatte Geisler gebraucht einem gewissen Hansi Last abgekauft, der später mit dem Vornamen James Weltkarriere machte. Damals war Last Geislers Kollege als NDR-Unterhaltungs-musiker, und mit diesem Instrument entwickelte Geisler den Sound, der zu seinem und zu Kaempferts Markenzeichen wurde.Die folgende Ladi Geisler-Story kann natürlich nicht das gesamte musikalische Schaffen des Künstlers dokumen-tieren. Sie beinhaltet neben den wichtigsten Stationen seiner einzigartigen Karriere viele - teils seltene - Fotodokumente. Ich bin sehr stolz darauf, dass ich mit Ladi in den letzten Jahren freundschaftlich verbunden war und werde ihn und seinen feinen Humor immer in bester Erinnerung behalten.

Er spielte mehr als sechzig Jahre Gitarre und Bass. Sein Name war überwiegend in Musikerkreisen ein Begriff, obwohl er seit Mitte der vierziger Jahre auf zigtausenden deutschen Schallplatten präsent war. Er spielte mit und für Freddy Quinn, Hansi (später „James“) Last, Bert Kaempfert, Alfred Hause und viele andere mehr.Ladi Geisler (Voller Name: Miloslav Ladislav Geisler) wurde am 27. November 1927 in Prag geboren, seine Mutter ist tschechischer Abstammung, sein Vater Österreicher. Durch die damals erfolgte Annektierung des Landes durch Deutschland bekommt er die deutsche Staatsangehörigkeit. Mit fünfzehn Jahren wird er als Flakhelfer zur Wehrmacht eingezogen, zum Kriegsende gerät er als Siebzehnjähriger in Schleswig-Holstein in britische Kriegsgefangenschaft. Er tauscht einen Beutel Zigaretten (Ladi ist Nichtraucher) gegen die Gitarre eines Matrosen und übt nun darauf von morgens bis abends. Er lernt im Lager einen studierten Musiker mit Namen Horst Wende kennen, der ihm mit seinem Akkordeon intensiv Musikunterricht gibt.Geisler und Wende werden 1946 aus der Gefangenschaft entlassen. Ladi entschließt sich in Deutschland zu bleiben. Mit Horst Wende und einem Bassisten formiert Geisler ein Trio und sie spielen in den folgenden Monaten überwiegend in britischen Armee-Clubs und Varietes. In ihrer Freizeit hören sie auf den Rundfunksendern AFN und BFN die aktuellsten Hits, üben sie ein und nehmen sie in ihr Repertoire auf. Ihre Gage in jenen Tagen besteht überwiegend aus Zigaretten und Lebensmitteln – damit sichern sie sich das Überleben. Geld war damals absolut unwichtig.Ab 1948 lassen die Club- und Variete-Auftritte nach und das Trio bewirbt sich beim NWDR (Nordwestdeutscher Rundfunk) und wird sofort verpflichtet. Radio Sendungen werden in jenen Tagen „live“ übertragen und zur Begleitung der populären Sängerinnen und Sänger werden versierte Musiker benötigt, die notenfest sind und alle möglichen Stilrichtungen kurzfristig und ohne zeitaufwendiges Probenbeherrschen – kein Problem für das gut eingespielte Trio. Ladi Geisler und Horst Wende arbeiten die nächsten zehn

LADI GEISLER auf der 5. Shadows Music Convention in Verden an der Aller (2003)

The Story of Ladi Geisler

Ladi begleitete viele Künstler wie z.B. Jean Claude Pascal, Esther & Abi Ofarim, Freddy Quinn, Bert Kaempfert auf ihren Tourneen. Sogar in den 90er Jahren tourte er noch mit Alfred Hause und seinem Orchester durch Japan.Es erschienen in all den Jahren mehr als dreißig Langspielplatten unter seinem Namen. Eine kleine, aber feine Auswahl mit Songs von 1957 bis 1971 findet man auch heute noch im Handel auf zwei CDs mit den Titeln „MR. GUITAR“ und „THOSE WERE THE DAYS“. Eine weitere CD, dieses Mal mit neueren Aufnahmen aus dem Jahre 1996, trägt den Titel "MINOR SWING" und enthält jazzende, swingende Songs. Am 26. November 2007 erschien das Hörbuch „ANEKDOTEN EINES GITARRENSPIELERS“.

Jahre zusammen, sowohl im Studiobereich als auch als eigenständige Show-Band. Jahre später, in den Sechzigern, ändert Wende seinen Namen in „Roberto Delgado“ und produziert seitdem überwiegend südamerikanisch angehauchte Tanz- und Party-Musik. In den 50er Jahren spielt Ladi auch in dem beim NWDR fest angestellten „Harry Hermann Orchester“ mit mehr als 100 Musikern (am Kontrabass damals ein gewisser Hansi Last).Interessanterweise spielt Ladi Geisler bereits seit ungefähr 1946 eine „elektrische“ Gitarre. Ladi erinnerte sich: “Ich habe damals die Aufnahmen des „Nat King-Cole-Trios“ gehört und war erstaunt über den Klang der Gitarre. Das hörte sich an, als ob da zwei oder drei Gitarristen spielen. Aber es war nur ein Gitarrist mit einer elektrisch verstärkten Gitarre. So etwas gab es hier in Deutschland nicht, aber ich konnte mir das Prinzip vorstellen: Stahlsaiten, die über einem Magneten schwingen! Also suchte ich mir damals aus den ehemaligen Wehrmachtsbeständen die Dinge zusammen, die ich benötigte, um so ein Teil zu bauen. Was mich am meisten wunderte ist die Tatsache, dass dieser Tonabnehmer sogar funktionierte. Und die Leute im Publikum waren damals ganz schön irritiert, die wussten gar nicht, wo der Klang der Gitarre herkam“.1953 kann Ladi Geisler unter schwierigen Umständen in Brüssel eine der ersten richtigen amerikanischen Elektro-Gitarren, eine „Gibson Les Paul“ erwerben. Schwierig deshalb, weil man für einen Ausflug über die Grenze ein Visum und für etwaige Einkäufe Devisen benötigt. Wir befinden und schließlich im Jahr 1953 und sind noch weit, sehr weit entfernt von offenen Grenzen und einfachem Währungsumtausch. Ladi Geisler gehört in den späten vierziger und fünfziger Jahren neben seinem festen Job beim NWDR auch zu den meistbeschäftigsten Studiomusikern Deutschlands. Durch den Krieg waren die Archive der Schallplattenfirmen zum größten teil vernichtet worden und neue Musikaufnahmen von Schlager über Pop bis hin zu Musical und Operette mussten schnellstens eingespielt werden. Darüber hinaus wollten die Plattenfirmen auch die mehr oder weniger großen Hits aus

Amerika in eigenen Versionen auf den Markt bringen. Die führte dazu, dass die Musiker diese Lieder mehrfach für die verschiedenen Firmen wie Polydor, Electrola, Philips usw. aufnehmen mussten.In manchen Jahren spielte Ladi mehr als 1.500 Titel (pro Jahr!) ein. Eine Studioaufnahme durfte aus Kostengründen nich länger als eineinhalb Stunden Studiozeit in Anspruch nehmen, die Musiker erhielten pro Aufnahme pro Mann 20,00 DM. Aufgrund ihrer hohen Professionalität schafften sie es natürlich, die Aufnahmen in kürzester Zeit fertig zu stellen, so waren sie in der Lage, zusätzliche Stücke einzuspielen, anschließend in das nächste Studio zu fahren und dort weiter zu arbeiten. So schafften sie oftmals Tagesverdienste von über 200,00 DM – und das in einer Zeit, in der ein normaler Beamter oder Angestellter 400,00 DM bis 500,00 DM im Monat verdient. Ladi erinnerte sich: „1961 kam Polydor zu mir und wollte umgehend für eine sofortige Veröffentlichung eine Version des amerikanischen Gitarrenhits „Wheels“ haben. Sie gaben mir die Platte, ich nahm sie mit ins Studio, hörte sie mir an, schrieb mir das Arrangement und die Noten auf und spielte es gleich ein. Polydor zahlte dafür 175,00 DM, brachte die Platte unter dem Namen „Die Playboys“ auf den Markt und sie verkaufte sich mehr als eine Million Mal. Ich glaube, sie haben noch nicht mal Danke dafür gesagt und mehr Geld gab es auch nicht. Aber das war nun mal mein Job“.

Auch Langspielplatten wurden unter Hochdruck produziert. Ladi Geisler erklärte: „ Ein Playback für eine LP konnte in drei Stunden „im Kasten“ sein. Dafür gab es pro Mann 600,00 DM. Wenn wir es schneller schafften, gab es von der jeweiligen Firma noch eine Extra-Prämie. Wir waren bei der Arbeit hoch konzentriert, denn keiner wollte die Prämie riskieren. Wir kamen also morgens ins Studio, irgendjemand gab uns die Noten, die noch vom Schreiben und Kopieren feucht waren und wir spielten das Stück erst mal probeweise durch – nur um festzustellen, ob da irgendwo Fehler in den Noten waren. Dann kam gleich die definitive Aufnahme. War das nächste Stück ähnlich arrangiert, haben wir es gleich ohne Probe eingespielt. So einfach war das damals“.1954 lernt Ladi in Hamburg einen jungen Sänger namens Freddy Quinn kennen und Ladi ist von da an auf allen seinen Schallplatten vertreten, beginnend beim „brennend heißen Wüstensand“ mit der „Gitarre am Meer“ oder der “Guitarra Brasiliana“. Mitte der fünfziger Jahre entwickelt Ladi Geisler für Bert Kaempfert auf dessen Wunsch hin einen speziellen Bass-Gitarren-Sound, den sogenannten „Knack Bass“. Anfang der sechziger Jahre kommt Bert Kaempfert mit einer weiteren Bitte zu Ladi. Ladi erzählte: „Bert kam zu mir und lieh sich ein paar meiner Verstärker aus. Er hatte gerade eine Truppe im Studio und die hatten keine vernünftigen eigenen Verstärker. Natürlich lieh ich ihm die Geräte“. Bei der besagten Truppe handelte es sich um ein paar Jungs aus England: Tony Sheridan und die Beatles. Ladi erzählte mir einmal, dass die Musiker (insbesondere George Harrison) nicht die Besten waren. Eine große musikalische Karriere hatte er den Engländern damals nicht zugetraut. Mit einem Lächeln und augenzwinkernd gab er danach aber zu, dass auch er sich manchmal irren könne.

Ladi Geisler´s wichtigste Erkenntnis als Musiker war, dass „der Musiker die Musik macht – nicht das Instrument“. Er stellte schon in den früheren Fünfzigern fest, dass ein und das selbe Instrument absolut unterschiedlich klingt, wenn es von verschiedenen Musiker gespielt wird. Ladi: „Es kommt immer auf den Musiker an – die Art, wie er sein Instrument spielt, wie er es hält, seine eigene Körperhaltung – das macht in erster Linie die Musik – nicht das Instrument“. Ladi hatte bei den Plattenfirmen einen sehr guten Ruf und war in der Lage, beim Abhören einer Platte den verwendeten Gitarrentyp zu erkennen und bei Bedarf zu reproduzieren. Sein Bestand umfasste teilweise mehr als fünfundzwanzig verschiedene Gitarren, mit denen er alle gewünschten Sounds aufnehmen konnte. Man bat ihn vielfach, neue Gitarren zu testen und wenn sie ihm gefielen, kaufte er sie auch gleich. Ladi hält nichts von dem Mythos, dass alte Gitarren besser sind als neue: „Das ist Blödsinn. Ich kann nicht verstehen, dass sich manche Leute bestimmte alte Gitarren, z.B. aus den 60ern, kaufen, weil sie besser sein sollen. Wir mussten damals alle Gitarren, auch die Markenfabrikate, nachstellen und nachjustieren weil z.B. die Saiten zu hoch oder zu tief lagen etc. Es gab damals noch viele handwerkliche und maschinelle Fehler bei der Fertigung. All die guten preiswerten Gitarren, die du heute kaufen kannst, die waren damals für uns unerfüllbare Träume. Ich habe immer nur die neuesten, besten Modelle gekauft und gespielt“.

Horst Wende und Ladi Geisler in englischer Kriegsgefangenschaft

Ladi Geisler und Freddy Quinn

ERINNERUNGEN...01. Baiao cacula, das Lied, das wir hören...02. Du hast doch mal mit Hildegard Knef zusammen gearbeitet...03. Ladi, eins deiner großen Ideale war immer Django Reinhardt...04. Ein anderes Idol von mir war Joe Pass... 05. Night and day, lass uns noch mal bei Les Paul ansetzen... 06. Noch jemanden hast du kennen-gelernt, nämlich Louis Armstrong...07. Die Amerikaner mochten den Sound von Bert Kaempfert... 08. Du warst auch in Japan... 09. Bevor du bei der Gitarre gelandet bist... 10. Ladi, du bist jetzt seit über 60 Jahren Berufsmusiker...

MINOR SWING01. Kissin' On The Beach 02. Adac 03. Samba Pa Ti 04. Persian Market 05. Dos Pajasos 06. Wave 07. Minor Swing 08. Sunrise Serenade 09. Siboney 10. Ballade für Birgit 11. Andalusia 12. Johnny Guitar 13. Lovesong For Effi 14. One More For My Lady

THOSE WERE THE DAYS01. Malaguena 02. O Cangaceiro 03. Amorada 04. Spanish Flea 05. Recado 06. Maria Elena 07. Cumana 08. Guantanamera 09. Caqula 10. Delicado 11. An jenem Tag12. Schiwago-Melodie 13. Tears 14. Golden Earrings 15. Hora Staccato 16. Java 17. Pepe 18. El Condor Pasa 19. Begin The Beguine 20. Guitar Tango 21. Malaguena Salerosa 22. Caballero Ole

MR. GUITAR01. Mason Dixon Line02. Cannonball 03. Lonely Guitar 04. Navajo 05. Forty Miles Of Bad Road06. Colorado Rock 07. Wheels 08. Geisterreiter 09. Red River Rock 10. Dreaming Guitar 11. Tomahawk 12. Stormy Night Guitar 13. Zwei Gitarren 14. Johnny Guitar 15. Swing Guitar 16. Ladi's Guitar Boogie 17. Gitarren spielt auf 18. Amazonas Paddelboot 19. La Guitarra Brasiliana 20. Guitar Lullaby 21. Zwei Gitarren am Meer 22. Mr. Guitar 23. Guitar-Tango 24. Helena 25. Little Geisha 26. Indigo 27. Yellow Bird 28. Immer nur lächeln 29. Auf einem persischen Markt 30. Little Darlin' 31. The Banana Boat Song

"vivo" vom 16. Januar 2010:Von Menschen, die noch lange nicht zum alten Eisen zählen.

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Ladi Geisler

Ladi Geisler und "Hansi" Last

Mary Ford, Les Paul und Ladi in den 50er Jahren (oben) und im legendären "Iridium" in New York.

Ladi Geisler und Bert Kaempfert

Ladi Geisler live auf dem Jazzfestival in Pinneberg (2010)

Ein eingespieltes und unzertrennliches Team: Birgit und Ladi Geisler.

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