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The Shadows

Hier fing alles an: Die 2 I´s Coffee Bar (1959)

The Shadows mit Don Lang & Eric Delaney (1958)

Live on Poll Winners Concert, Wembley (1960)

Cliff Richard und Bert Weedon (1960)

Cliff Richard und die Shadows mit DrummerSammy ? (1959)

Bruce Welch, Adam Faith, Tony Osborne, Hank Marvin, Derek Johnson, Alma Cogan, Alan Freeman, Norrie Paramor und Tony Meehan (Hammer Theater 1962)

Cliff Richard und Tommy Steele (1958)

Hank Marvin und die Brook Brothers (1960)

Jet Harris, Bruce Welch, Barry Alldis, Tony Meehan, Cliff Richard, Hank Marvin und Jimmy Saville (1960)

Die Shadows Backstage mit Fans (1963)

Pete Murray, Bruce Welch, The Brook Brothersund Tony Meehan (1960)

Bruce, Cliff und Hank on Stage. Empress Hall (1959)

Billy Fury, Joe Brown, Adam Faith, Tony Meehan und Jet Harris (1961)

Geoff Love, Frank Ifield, Cliff Richard, Bruce Welch, Mr. & Mrs. Norrie Paramor, Hank Marvin, Jet Harris, Jerry Lordan und Tony Meehan (1960)

Cliff Richard und Eartha Kitt (1958)

Cliff Richard und die Shadows mit The Kings Brothers.Carl Alan Awards (1960)

Norrie Paramor mit Cliff Richard & The Drifters: Jet Harris, Tony Meehan, Hank Marvin und Bruce Welch (1958).

The Shadows und Cliff Richard mit der goldenen Schallplatte für "Apache"(1960)

Cliff Richard and The Difters (1958)

Cliff und die Shadows in der TV-Show "Saturday Spectacular" (1959)

Backstage: Jet Harris, Little Richard, Gene Vincent und Sam Cooke (1962)

Bruce Welch und Cliff Richard (1959)

Bruce Welch und Jet Harris mit Begleitung. Filmpremiere "The Young Ones" im Dominion Theater (1962)

Cliff Richard & Jayne Mansfield (1961)

Cliff Richard (Promotion 1959)

THE DRIFTERS / THE SHADOWS 1958 bis 1961: Bruce Welch, Tony Meehan, Hank Marvin und Jet Harris

Gitarren&Gesang (1958 - 2010)Gitarren & Gesang (1958 - 1968; 1971 - 2010)Gitarren & Gesang (1971 - 1975)Schlagzeug (1958 - 1961)Schlagzeug (1961 - 1970; 1973 - 2010)Bassgitarre (1958 - 1962)Bassgitarre (1962 - 1963)Bassgitarre (1963 - 1970)Bassgitarre (1973 - 1975)Bassgitarre (1976 - 1987)Bassgitarre (1988 - 2010)Keyboards (1969 - 1970)Keyboards (1977 - 2004)Keyboards (2005 - 2010)

HANK. B. MARVIN:BRUCE WELCH:JOHN FARRAR:TONY MEEHAN:BRIAN BENNETT:JET HARRIS:BRIAN (LICORICE) LOCKING:JOHN ROSTILL:ALAN TARNEY:ALAN JONES:MARK GRIFFITHS:ALAN HAWKSHAW:CLIFF HALL:WARREN BENNETT:

(ohne mitwirkende Session-Musiker)

Die Musiker der Shadows

Anfang November 2004 erschienen eine Doppel-CD und auch eine DVD mit einem kompletten Konzert der England-Tournee (vom 5. Juni 2004 in Cardiff). Mehr als zwei Stunden gute, handgemachte „Live“-Musik, ein rasanter Querschnitt durch die SHADOWS-Musik von 1960 bis 1990.28. November 2005:Tony Meehan, Gründungsmitglied und bis 1961 Schlag-zeuger der SHADOWS, verstarb an den Folgen eines Sturzes, bei dem sich der Vater von sieben Kindern schwere Kopfverletzungen zugezogen hatte.18. März 2011:Terence „Jet“ Harris stirbt im Alter von 71 Jahren im Haus seiner Partnerin Janet Hemingway. Jet war im Jahr 2009 an Krebs erkrankt und stand am 5. Februar 2011 das letzte Mal auf der Bühne.

Am 12. April 2004 begann eine zweiwöchige Proben-Phase (mit Mark Griffiths am Bass und Cliff Hall an den Keyboards – also in der gleichen Besetzung, in der sie 1990 aufhörten) und am 30. April 2004 begann die FINAL TOUR der SHADOWS in Scarborough. Ohrenbetäubender Applaus und stehende Ovationen seitens des Publikums begleiteten ihren ersten Auftritt nach vierzehn Jahren und die Tour wurde ein überwältigender Triumph. Die Stimmung in der Band untereinander war so gut wie schon lange nicht in all den früheren Jahren. Die Tour endete nach siebenunddreißig (37!) Konzerten am 14. Juni 2004 im Londoner Palladium. Cliff Richard kam zum Ende des Konzertes auf die Bühne und sang einige seiner Hits mit „seiner“ Band. Und es gab wieder Edelmetall für eine Doppel-CD-Zusammenstellung mit dem Titel „The SHADOWS - Life-Story“, die Polydor kurz vor der Tour veröffentlichte.Tja – und am 2. Juli 2004 trafen sich die Herren Marvin, Welch und Bennett zu einem ausgedehnten Lunch, ließen die Tour Revue passieren, besprachen noch dieses und jenes Geschäftlichte – und kamen, da es allen eigentlich viel, viel Spaß gemacht hat – auf die Idee, die FINAL TOUR im Jahre 2005 in Europa fortzusetzen.Und die FINAL TOUR ging weiter: vom 17. April bis Mitte Mai Mai 2005 in Finnland, Dänemark, Norwegen, Schweden, Island, Belgien, Holland, Frankreich, Deutschland (hier nur am 8. Mai in der Westfalenhalle in Dortmund) und für Nachzügler noch zwei abschließende Termine in England. Mit einer kleinen Änderung: statt Cliff Hall, der anderweitige Verpflichtungen hatte, spielte nun Warren Bennett die Keyboards.

1990 mit Cliff Richard von Hundertausenden umjubelt im Wembley-Stadion und auf dem Knebworth-Festival. Und dann: das eingangs beschriebene „schleichende Ende“ dieser doch so fantastischen, richtungsweisenden Band. Irgendwie schien sich dann nach all den „Shadows-losen“ Jahren bei allen Beteiligten so etwas wie Unzufriedenheit eingestellt zu haben, so nach dem Motto: wenn schon Schluss sein soll, dann doch bitte mit einem würdigen Abschied und nicht so klammheimlich durch die Hintertür.Und es war Brian Bennett, der dann die Dinge in die Hand nahm: am 6. Juni 2002 besuchte er Hank Marvin auf dessen England-Tour – Marvin lud ihn spontan ein, zum Ende der Show ein paar Stücke mitzuspielen – das Publikum war restlos begeistert und dankte mit stehenden Ovationen. Ein paar Monate später ließ sich Brian von seinem Sohn Warren überreden, bei dessen Band „The Vibratos“ auf Bruce Welch’s „Shadowmania“ am 21. September 2002 ebenfalls das Schlagzeug zu spielen. Die Resonanz des Publikum war auch hier überwältigend und gipfelte in stehenden Ovationen nach seinem Solo.So begann er über das „eigentlich Unmögliche“ nachzudenken: eine Abschieds-Tournee der SHADOWS, vierzehn Jahre nach ihrem letzten gemeinsamen Auftritt.Er kontaktierte Hank Marvin im fernen Australien, sprach mit Bruce Welch, den verschiedenen Managern und es schien, als hätte keiner etwas dagegen. Die FINAL TOUR der SHADOWS durch England nahm langsam Gestalt an, dank e-mail loteten die Musiker untereinander vorab die Musik, also die in Frage kommenden Songs, Bedingungen, Wünsche und Ideen aus. Am 10 April 2004 war es dann soweit. Nach über vierzehn Jahren trafen sich die drei SHADOWS Hank B. Marvin, Bruce Welch und Brian Bennett (zu einem Dinner) in London und es war von Anfang an eine total entspannte Atmosphäre.

„Buchhalter das Sagen übernommen“. Es wurden Marktforschungsanalysen angestellt, was die breite Publikums-Masse hören wollte und entsprechende Produktionen in Auftrag gegeben: gängige Tages-Hits und auch Oldies, familienfreundlich aufbereitet und im SHADOWS-Sound gespielt. Die Gruppe bekam eine Liste der gewünschten Songs, evtl. dazu eine Kassette mit den Original-Aufnahmen – das war es dann. Wurden in den 60ern die Titel noch mit der kompletten Band aufgenommen und gelegentlich nachbearbeitet, so entstanden die Titel jetzt nach einem anderen Verfahren: in Brian Bennett’s Studio wurden die Backing-Tracks aufgenommen, also nacheinander Keyboards, Baß, Schlagzeug, Rhythmusgitarren etc. Erst dann kam Hank Marvin – der mittlerweile seit Mitte der 80er Jahre in Australien lebte - dazu und steuerte seine Solo-Gitarre bei. Diese Mixtur, durch TV- und Radio-Werbung unterstützt, brachte nun jeder Produktion reihenweise Gold und Platin ein. Die SHADOWS wichen einmal von dieser Praxis ab und produzierten 1984 das Album „Guardian Angel“ mit überwiegend neuen, eigenen Songs, fetzigen Rockern, schönen Balladen – kurz gesagt, einem Leckerbissen für die Fans. Es wurde nicht wie die anderen beworben und, verglichen mit den Verkaufszahlen der stromlinienförmigen Produktionen, ein Flop. Im krassen Gegensatz dazu standen auch ihre fast jährlichen England-Tourneen: ausverkaufte Häuser, begeisterte Fans und viele alte Hits und Standards am laufenden Band. Die SHADOWS hatten nun einen Kultstatus.Es wies dann auch nichts direkt darauf hin, dass am Anfang der neunziger Jahre das Ende der Gruppe gekommen sein konnte: für Polydor nahmen sie ein Album mit den Re-makes ihrer großen Hits auf, spielten 1989 und

Hank Marvin und Bruce Welch nahmen sich eine Auszeit und begannen 1971 ein neues Projekt mit dem australischen Sänger und Gitarristen John Farrar als MARVIN, WELCH & FARRAR. Ihr Markenzeichen waren nun Gesangstitel mit ausgefeilten Harmonien und überwiegend akustischen Gitarren. Von der Kritik und Fachleuten hochgelobt, hatten sie allerdings die Rechnung ohne ihre immer noch zahlreichen Fans gemacht: diese verlangten lautstark bei den Konzerten nach „Apache“ und „Wonderful Land“ und so mussten sie auch hier Kompromisse schließen. Der kommerzielle Erfolg blieb aus und so begann 1973 die zweite Dekade der SHADOWS mit einem Comeback-Album („Rocking with curly leads“), einem zweiten Platz beim „Grand Prix Eurovision“ (mit „Let me be the one“) und einem fantastischen Konzert nebst anschließendem Live-Album im Pariser „Olympia“. Mitte der siebziger Jahre, als Punk und Bombastik-Rock die Szene beherrschten, veröffentlichte ihre Plattenfirma EMI das Album „THE SHADOWS – 20 GOLDEN GREATS“. Dieses schoss durch TV- und Radiowerbung an die Spitze der Charts. Stehende Ovationen und Begeisterungsstürme seitens des Publikums bei ihren damals gelegentlich stattfindenden Auftritten überzeugten sie, als SHADOWS weiterzumachen. Die Basis-Gruppe war nun ein Trio: Hank Marvin und Bruce Welch als Gitarristen/Sänger und Brian Bennett am Schlagzeug. Komplettiert wurde die Band durch anfangs wechselnde, später überwiegend fest angestellte Musiker am Bass und an den Keyboards.Und nun änderte sich auch grundlegend das musikalische Konzept der Band: wie Bruce Welch einmal später in einem Interview sagte, hatten bei den Plattenfirmen die

zusammen mit Cliff Richard und als eigenständige Band THE SHADOWS und lieferten Hit auf Hit. Auch personelle Wechsel innerhalb der Gruppe - 1961 stieß Brian Bennett zu den SHADOWS und ersetzte Tony Meehan am Schlagzeug (siehe dazu auch die Rubrik: „Die Musiker der SHADOWS“ am Ende dieses Artikels) - und das beginnende Beat-Zeitalter taten ihrer Popularität keinen Abbruch. Allerdings entwickelten sie sich von Rock & Rollern hin zu mehr familientauglichen Entertainern. Der Grund dafür lag damals klar auf der Hand: einerseits bekamen die Jugendlichen das Geld zum Schallplattenkauf von ihren Eltern – also musste man auch in den Augen der Eltern „nett“ sein. Auf der anderen Seite war auch damals nicht abzusehen, dass sich diese Rock and Roll-Sache länger halten würde – man ging davon aus, „dass das alles in zwei bis drei Jahren vorbei ist – und bis dahin wollte man sich dann doch schon als Allround-Entertainer etabliert haben“ Doch die SHADOWS und auch Cliff Richard hielten sich, wenn zwar nicht mehr unangefochten an der Spitze (dort regierten mittlerweile die Beatles, die Rolling Stones, später die etwas härteren Kaliber wie die Who, Cream, Deep Purple), dafür aber immer wieder im guten Mittelfeld. Ende 1968 lösten sich die SHADOWS auf, die langjährige Zusammenarbeit und Zusammengehörigkeit forderte ihren Tribut. Allerdings unternahmen sie aufgrund noch bestehender Verträge 1969 eine Japan-Tournee und spielten noch zwei weitere Alben ein.

Lediglich Hank Marvin hielt sich zurück und ließ sich dort nie sehen – auch dieses wurde als Indiz dafür gedeutet, dass die SHADOWS endgültig der Vergangenheit angehörten. Es hatte alles so um 1958 angefangen: zwei siebzehnjährige Schulfreunde, HANK MARVIN und BRUCE WELCH, hatten mit der Gruppe THE FIVE CHESTERNUTS eine Single veröffentlicht („Teenage love“/“Jean Dorothy“) und sie beschlossen, weiterhin Musik zu machen. Hank und Bruce gingen nach London und suchten im „Two I’s Cafe“ in Soho, einem Musiker- und Künstler-Treff, Kontakt zur dortigen Musik-Szene. Dort wurde immer ‚live’ gespielt und gejammt. Eines Abends wurde Marvin von einem Typen angesprochen, der für einen jungen, neuen Sänger Musiker für Konzerte und Studioaufnahmen suchte. Hank sagte unter der Bedingung zu, dass er seinen Schulfreund Bruce Welch mitbringen könne und so wurden sie dem besagten Sänger vorgestellt: es war Cliff Richard. Sie kramten ihre Gitarren hervor, probten etwas, bekamen sofort den Job und gingen ein paar Tage später bereits auf ihre erste Tournee. Ein gewisser Jet Harris kam als Bassist dazu und dessen Kumpel Tony Meehan wurde Schlagzeuger. Sie nannten sich CLIFF RICHARD & THE DRIFTERS.Und dann ging es Schlag auf Schlag und die folgenden fast fünfzig Jahre sollen hier auch mehr oder weniger grob angerissen werden:Tourneen und Studioarbeit bestimmten die nächsten hektischen Monate, die Singles mit Cliff Richard entwickelten sich zu Hits. Aufgrund des Einspruchs der amerikanischen Vokalband gleichen Namens änderten die „Drifters“ ihren Namen in „The SHADOWS“. 1960 bot ihnen der Komponist Jerry Lordan einen Instrumental-Song an, an dem der englische Star-Gitarrist jener Zeit, Bert Weedon, kein Interesse gezeigt hatte. Die SHADOWS nahmen den Titel auf und veränderten damit im Sommer 1960 die Musikszene auf das Nachhaltigste: es war APACHE und der Sound dieser Nummer beeinflusste von da an Generationen von Gitarristen bzw. bewog Jugendliche dazu, zur elektrischen Gitarre zu greifen. Die SHADOWS produzierten zweigleisig:

Mark Griffiths. Nun dämmerte es den meisten Fans und Anhängern, dass das Kapitel „SHADOWS“ möglicherweise geschlossen war – zumal sich die Beteiligten zu diesem Thema zurückhaltend äußerten. In den folgenden Jahren veröffentlichte Hank Marvin weitere Solo-Alben:1993: HANK MARVIN - HEARTBEAT1995: HANK PLAYS CLIFF1996: HANK PLAYS HOLLY1997: HANK PLAYS LIVE1997: HANK MARVIN & THE SHADOWS PLAY ANDREW LLOYD-WEBBER AND TIME RICE (inclusive sechs älterer Songs der “Shadows” aus den 80er Jahren)2000: MARVIN AT THE MOVIES und abschließend 2002: HANK MARVIN - GUITAR PLAYER. Es waren Gitarren-Instrumental-Produktionen in seinem typischen Hank Marvin/Shadows-Sound und er unternahm auch bis 2002 regelmäßig Tourneen durch England und gelegentlich auch Skandinavien. Seinem letzten Solo-Album („Guitar-Player“) folgte die „Guitar-Player-Tournee“, untertitelt „The Final Tour“.Brian Bennett schrieb und produzierte in den neunziger Jahren viel Musik für TV- und Kino-Filme, während sich Bruce Welch mehr ums Geschäftliche kümmerte. Er besuchte viele der „Shadows-Fan-Meetings“ und „Conventions“ in ganz Europa und nahm dort die noch immer existierende Begeisterung für seine frühere Band wahr. Er hob 1998 die seitdem jährlich stattfindende Veranstaltung „Bruce Welch’s Shadowmania“ aus der Taufe, auf der neben diversen anderen Bands und Gitarristen auch Shadows-Cover-Bands aus ganz Europa auftraten. Viele seiner früheren (Shadows-) Band-Kollegen wie Jet Harris, Tony Meehan, Brian Locking, Alan Jones kamen als Gäste vorbei und auch Brian Bennett spielte 2002 mit der Band seines Sohnes Warren, den „Vibratos“, bei „Shadowmania“.

Wer hätte jemals daran geglaubt, dass es die Shadows noch einmal ‚live’ auf der Bühne geben wird? Niemand - mit Sicherheit absolut niemand. Es schien vorbei gewesen zu sein - als sie damals, am 1. Dezember 1990 nach ihrem letzten Konzert ihrer England-Tournee in Southhampton die Bühne verließen. Schlagzeuger Brian Bennett hatte gekündigt, um mehr Zeit für seine Arbeit als Komponist und Arrangeur zu haben, die er während der monatelangen Shadows-Tourneen immer mehr unter Zeitdruck in Hotel-Zimmern erledigen musste. Solo-Gitarrist Hank B. Marvin und Rhythmus-Gitarrist Bruce Welch kündigten einen längeren Urlaub an, doch bereits 1992 überraschte Hank Marvin die Musikwelt mit einem Solo-Album (Titel „Into the light“). Mitwirkende u.a. auch Brian Bennett am Schlagzeug, dessen Sohn Warren an den Keyboards und Gasteinlagen von Duane Eddy und Brian May (von der Gruppe „Queen“). Auch der frühere Shadows-Bassist Mark Griffiths war wieder dabei. Aber was war mit Bruce Welch? Es war kein Wunder, dass die Gerüchte-Küche brodelte, zumal Bruce Welch erst durch Fans von Hank’s Solo-Album erfahren haben soll. Ein Jahr später unternahm Hank Marvin seine erste Solo-Tour – als HANK MARVIN, begleitet von seinem Sohn Ben Marvin an der Gitarre, Brian und Warren Bennett und

The Story ofThe Shadows

Sorry, aber das Bild musste ichEuch zeigen: Duane Eddy und Bert Weedon (1960)

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